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 Frage an Lokbauer

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Helmut_Z
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BeitragThema: Frage an Lokbauer   Di 3 Jul 2018 - 14:49

Hallo zusammen
Hab da mal die Frage, ob man die LC Schrauben und Muttern erst noch behandeln muss?
zB mit Sekundenkleber. Hab die ersten mal zum testen am Tender angebracht, und die brechen mir alle weg.



Hier mal bisschen größer
Die Scheibe ist Durchmesser ca. 3 mm und der Schraubenkopf 2mm...zumindest steht das so drauf.



aber bei der kleinsten Berührung brechen die Dinger ab, in der Zwischenzeit schon wieder alle drei



danke
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Kubi
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BeitragThema: Re: Frage an Lokbauer   Di 3 Jul 2018 - 15:20

Hallo Helmut!

Bin zwar kein richtiger Lokbauer, aber ich hatte das gleiche Problem bei allen Kleinteilen, die ich aus diesem Material gebaut hab... hab alle mit Sekundenkleber getränkt, dann hat´s funktioniert.

LG Kubi
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Helmut_Z
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BeitragThema: Re: Frage an Lokbauer   Di 3 Jul 2018 - 15:27

ok, danke Kubi, dann weiß ich schon mal dass es nicht nur bei mir so ist... Prost
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Millpet
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BeitragThema: Re: Frage an Lokbauer   Di 3 Jul 2018 - 16:38

Hallo Helmut

Mit Sekundenkleber tränken ist die beste Idee.
Was man auch kann, das ist mit Nitrofarbe gut lackieren. Das hält meistens auch.

Grüße
Peter

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Helmut_Z
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BeitragThema: Re: Frage an Lokbauer   Di 3 Jul 2018 - 17:22

Danke Peter

Hab jetzt beides probiert, aber muss sagen, dass ich mit beiden Ergebnissen nicht so sehr zufrieden bin Sad .
Aber vielleicht ist mein Sekundenkleber schon ein wenig zu dick, hole mir morgen mal neuen.
Oder es geht in der Größe gar nicht anders, auf jeden Fall gefällt es mir so nicht. Gibt es noch größere Loks als 1:25,  Totlachen vielleicht ist mir ja alles nur zu klein.
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Millpet
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BeitragThema: Re: Frage an Lokbauer   Di 3 Jul 2018 - 18:39

Hallo Helmut
Sekundenkleber MUSS natürlich ganz dünnflüssig sein, damit sich der Finnkarton damit aufsaugen kann. Dann wird die Mutter oder ähnliches hart wie Plastik.

Grüße
Peter

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Kubi
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BeitragThema: Re: Frage an Lokbauer   Di 3 Jul 2018 - 22:59

Hallo Helmut!

Peter hat recht, der Kleber muss ganz dünnflüssig sein sonst geht gar nix! Ich hab aus dem Material die Instrumentengehäuse bei der Do 335 geschnippelt, da hat sich das Zeug beim Schneiden delaminiert, also hab ich erst den halben Kreis geschnitten, dann Sekundenkleber auf die Schnittfläche gegeben, aushärten lassen und erst dann weiter geschnitten... so hat´s dann funktioniert!

Viel Spaß noch mit deinen riesigen Muttern (die jetzt dann nicht mehr auseinander fallen werden!) und bin schon auf Fotos von deiner Lokbaustelle gespannt!

LG Kubi
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Helmut_Z
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BeitragThema: Re: Frage an Lokbauer   Mi 4 Jul 2018 - 5:59

Danke nochmal, werde mir einen holen heute, mir ist eingefallen dass ich ja nur mittleren und dickflüssigen habe. Mit dünnflüssigem kann ich bei meinen anderen "Bastlerein" nicht viel anfangen.

Kubi schrieb:
und bin schon auf Fotos von deiner Lokbaustelle gespannt!

LG Kubi

Hm, denke da wird nicht viel kommen. Zumindest kein Baubericht. Da ich am LUT ja das supern mit 3D Druck angefangen habe, und auch den Rest ein wenig anders gestalte, ist bei mir erstmal Bildschirmarbeit und danach 3D Druck angesagt. Hab ja nur noch 15 Stockwerke vor mir. Diese beiden Beschäftigungen mache ich aber überhaupt nicht gerne und wird sehr lange dauern, darum hab ich mir eine zweite Schiene geholt (im wahrsten Sinne des Wortes Very Happy  ) um mich zwischendurch ein wenig anders zu beschäftigen. Denke aber nicht, dass ich mich da zusätzlich mit Foto machen aufhalte. Ausserdem gibt es den Baubericht hier schon, ein anderer ist voll im Gange und für mehr ist hier einfach nicht das nötige Interesse. Ich bin jeden Tag in mehreren Foren ( RC Modell, Astro und in 2 Foto Gruppen) , und in jeder steht die Diskussion über den Bau oder die Tätigkeit an erster Stelle. Bei den Karton Bauern scheint das Forum aber eher eine Homepage zu sein, (es wird gepostet, obwohl es keinen oder nur ein, zwei interessiert) und andere im "ihrem" BB nichts verloren haben. Ist ja ok wenn es im Kartonbau so üblich ist, nur werde ich mich nie daran gewöhnen können, also lasse ich es lieber. großes zwinkern
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Bertholdneuss
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BeitragThema: Re: Frage an Lokbauer   Mi 4 Jul 2018 - 9:32

Hallo Helmut,

mit den Schrauben geht es nur über Probieren. Ich habe anfangs
Laserschrauben probiert. Mit Sekundenkleber getränkt. Das Ergebnis
war nicht überzeugend.
Mittlerweile nehme ich nur noch den Vordruck vom Bogen, auf farbigen Fotokarton
in entsprechender Stärke aufgeklebt und mit Skalpell ausgeschnitten.
Ist auch nicht wesentlich mehr Arbeit. Gefällt mir aber besser. Nieten ein kleinen
Tropfen Weissleim.
Laserteile werden nur noch ganz selten verwendet.

Gruss Berthold
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Helmut_Z
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BeitragThema: Re: Frage an Lokbauer   Mi 4 Jul 2018 - 9:59

Danke Berthold

ja, hab mir zwar geerade im Baumarkt flüssigen Sekundenkleber geholt, aber ich bin auch schon fast soweit, dass ich es so mache wie du, auch deshalb, weil mir an manchen Stellen die LC Muttern (hab da schon letztes Jahr einen ganzen Beutel von jemanden bekommen) viel zu dick erscheinen und das gefällt mir gleich zweimal nicht. Und wenn ich jetzt schon ca 1000 Rohre wickeln muss, kann ich auch paar hundert Muttern schneiden Very Happy
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Herbert1951
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BeitragThema: Re: Frage an Lokbauer   Mo 20 Aug 2018 - 8:36

Hallo zusammen
Als " Neuer im Bereich Kartonmodelle" lese ich sehr gerne euere Berichte.
Ich hab mir den Baubogen für die T39 1:25 gekauft und mich schon ein wenig damit beschäftigt
Nun meine Frage...n
Schneidkanten vom Finnkarton 1mm : Beim schneiden bilden sich…zumindest bei mir…Grate sie sich nach oben ausbilden
Wie glättet Ihr diese, das eine saubere und feine Kante entsteht.

2. Nieten.
Ich habe aus versch. Berichte von euch gelesen das man mit "Modellnägel" Nieten nachbilden kann…Die wo ich bisher gefunden habe sind einfach zum Model zu groß
Durchdrücken…Meine Versuche waren auch da nicht sauber genug….wie macht Ihr das?
Tropfen aus Leim: Das wäre jetzt mein nächster Versuch, auch da wäre ich für einen Tipp dankbar
Im dem Sinn bedanke ich mich schon mal für den einen oder anderen Tipp
Gruß Herbert
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Bertholdneuss
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BeitragThema: Re: Frage an Lokbauer   Mo 20 Aug 2018 - 10:03

Hallo Herbert,

ein schon sehr anspruchsvolles Modell die T39 von Modelik.

Zu Deinen Fragen:
Grate nach oben bilden sich oft, wenn die Klinge nicht scharf genug ist.
Mit etwas Weißleim oder Alleskleber an der Kante langstreifen und wenn getrocknet,
mit ganz feinem Schleifpapier dürfte das Problem auch behoben sein.
Meisten sieht man die etwas hochstehenden Kanten nach dem Zusammenbau aber nicht mehr.
Wird doch gerade, wenn Du das Modell mit Nieten versiehst, sowieso noch
lackiert. Versuche mal, anstatt Finnkarton farbiger Tonkarton ( 0,5 mm ) 2 lagig geklebt.
Brauchst dann meisten auch keine Kanten färben.

Bei Nieten habe ich auch keinen wirklich guten Tipp. Mit Weißleim oder farbige Fensterfarbe
für Glasbilder kannst Du aber gute Ergebnisse erziehlen. Oft hilt auch, nur mit einem Stichel,
der an der Spitze abgerundet ist, von der Rückseite des Kartons mit leichtem Druck anzudeuten.
Natürlich nicht durchdrücken. Der Karton muss dabei auf eine Unterlage liegen, die etwas nachgibt.

Viel Spaß beim Lokbau !

Gruss Berthold
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Herbert1951
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BeitragThema: Re: Frage an Lokbauer   Mo 20 Aug 2018 - 18:53

Danke für die schnelle Antwort
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Millpet
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BeitragThema: Re: Frage an Lokbauer   Mo 20 Aug 2018 - 19:23

Bertholdneuss schrieb:
Oft hilt auch, nur mit einem Stichel,
der an der Spitze abgerundet ist, von der Rückseite des Kartons mit leichtem Druck anzudeuten.
Natürlich nicht durchdrücken. Der Karton muss dabei auf eine Unterlage liegen, die etwas nachgibt.

Den Tipp habe ich schon öfter gehört. Für mich bleibt aber immer noch die Frage offen wie man auf der Rückseite die Lage der Nieten auf der Frontseite erkennt???????

Grüße
Peter

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BeitragThema: Re: Frage an Lokbauer   Mo 20 Aug 2018 - 21:26

Hallo Leute,

ist zwar nicht ganz mein Thema, aber ich hätte ne idee für ein selbst gemachtes Werkzeug. Würde zwei Makrolonstreifen nehmen (zum Durchschauen um die Position zu finden wo die Niete dargestellt werden soll). Mit einem kleinen Rund oder Radierfräser so groß wie die Niete sein soll, in beide Streifen eine Kuhle fräsen. Eine Kuhle ein Kugel einkleben, anschließend die Leisten zusammen schrauben (Stellt euch dabei einen Tacker vor, die eine Seite mit der Tackerklammer kommen die Kuhlen mit der Kugel hin und das Gelenkstück vom Tacker die Leisten zusammen geschraubt).

Viele Grüße

Brandti
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BeitragThema: Re: Frage an Lokbauer   Di 21 Aug 2018 - 9:07

Hallo Peter, Hallo Brandti

erst zur Frage von Peter:

eine gute Frage, wie bekomme ich die Positionen der Nieten auf die Rückseite.

2 Möglichkeiten, die man machen kann.

1. eine Stumpfe Nadel nehmen, von der Vorderseite des Kartons leicht auf die
aufgedruckte Niete drücken, und Du hast die Position auf der Rückseite als kleinen
Punkt zu erkennen. Leider drückt sich schon mal die stumpfe Nadel durch.

oder 2. Gleich mit einer feinen Nadel in der Mitte der Niete durchstechen. Von der Rückseite
die Niete mit entsprechender stumpen Nadel ( Durchmesser der Niete ) die Nieten andrücken.
Nun hast Du ja auf der Rückseite die kleinen Vertiefungen mit dem kleinen Loch in der Mitte.
Nimm etwas Weissleim und fülle die kleinen Vertiefungen damit aus. Einfach mit dem Finger
drüberstreichen. Wenn die Lok sowieso noch Lackiert wird, siehst Du später nichts mehr davon.

nun zu den Makrolonstreifen von Brandti:

ich kann mir schon vorstellen, das es ein schönes Ergeniss mit den Kügelchen sein könnte.
Ich werde es mal ausprobieren. Doch muss ich erst mal suchen, wo ich so kleine Kügelchen
herbekomme. Es sollte jedoch überlegt werden, ob dann nicht gleich kleine Laser -Nieten
gekauft werden sollten, einfach nur aufkleben und fertig.

Gruss Berthold
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BeitragThema: Re: Frage an Lokbauer   Di 21 Aug 2018 - 9:56

Hallo Berthold

Wenn ich mir so anschaue was das mit den Nieten für Arbeit ist, dann bleibe ich doch lieber bei meiner Art Nieten zu machen.

Grüße
Peter

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BeitragThema: Re: Frage an Lokbauer   Di 21 Aug 2018 - 16:28

Hallo Leute,

ich hab da mal was auf die schnelle vorbereitet Zwinkern.
Ok ich hatte jetzt auf die schnelle auch kein Kügelchen Nein, also Oberseite Durchgangsloch gebort und ein Steckkontakt durchgedrückt Pfeifen. Bohrung 1,5mm Steckkontakt 1,6mm damit der auch schön feste da drin bleibt Daumen. Hinten zwei M5 Schrauben mit Mutter gekontert. Beide Teile mit einem Gewindeschnitt durch geschnitten um wenig Seitenspiel zu haben.


Das Raster ohne Maß, zum probieren ob ich damit auch Zielgenau treffe Augen rausfallen.


Durch das Makrolon die Position erkennbar Zwinkern. Ausrichten und dann zudrücken.


Für auf die schnelle kann sich das Ergebnis sehen lassen Prost. Wie gesagt, es geht erst ma um die Idee.


Für alle Bastler, viel Spaß beim nachmachen oder verbessern und wenn nicht ist auch nicht schlimm, bleibt ja jedem überlassen wie er es machen will Engel.

Viele Grüße

Brandti winken
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BeitragThema: Re: Frage an Lokbauer   Mi 22 Aug 2018 - 8:50

Hi Brandti

Ich finde den Vorschlag klasse. Hatte vor, demnächst  ähnliches auszuprobieren, glaube aber deine Version ist besser zwei
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